Die gesündesten Chocolate-Chip-Cookies meiner Welt (-:

Die Fleckfabrik meint: Schokoladige Finger und bröslige Mundwinkel garantiert! Lässt sich aber alles gut wegwaschen (-;

Wer liebt sie nicht? Egal, ob knusprig oder weich, nur der Schokogehalt musst stimmen! Chocolate-Chip-Cookies sind für mich wirklich nur schwer verzichtbar. Umso dankbarer bin ich, durch dieses Rezept nun endlich wieder regelmäßig welche essen zu können!
Wer es lieber knusprig mag, bäckt die Kekse einfach ein paar Minuten länger (ca. 15-20 Minuten, man erkennt es gut an der goldigen Färbung, die sie annehmen), wer es lieber „soft“ hat, lässt die Kekse einfach nur 10-12 Minuten im Ofen.
Aber ACHTUNG! Durch das Kokosöl müssen die Kekse zunächst einige Minuten abkühlen, bevor sie vom Blech genommen werden können, da sie sonst zerfallen. UND beachte, dass sie härter werden, wenn sie kalt sind!
Ansonsten ist das Rezept wirklich einfach.

Viel Spaß!

  • 75g Kokosraspeln
  • 110g gemahlene Cashews
  • 50g gemahlene Sonnenblumenkerne
  • 60g gemahlene Mandeln
  • Vanille, Zimt nach Geschmack
  • 75g Kokosblütenzucker
  • 70g geschrotete Leinsamen (ich verwende gelbe)
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 Tasse geschmolzenes Kokosöl
  • 2 Eier (zimmerwarm)
  • 14 Tr. flüssiges Stevia (oder mehr, wenn man es gern sehr süß mag)
  • evtl. je 1-2 Tropfen Orangen-/Zitronenöl (Young Living)
  • mind. 80g Bitterschokolade

Zunächst alle trockenen Zutaten mischen, dann die flüssigen zugeben. Zum Schluss die gehackte Bitterschokolade verkneten.
Es entsteht ein fester, kompakter Teig, von dem mit einem Löffel Portionen abgestochen werden können. Die Portion aufs Blech setzen und ein wenig flach drücken. Die Kekse gehen auf, deshalb ca. drei Finger breit Abstand lassen. Je nach Keksgröße reicht der Teig für etwa zwei Bleche.

Bei 160°C ca. 10 bis 20 Minuten backen (siehe oben).

Veröffentlicht von kernölfleck

Erfahre hier Vieles über mein Leben als Fleckentfernerin. Lerne meine GLUTENFREIEN, ZUCKERFREIEN, MILCHPRODUKTFREIEN Rezepte kennen, vollkommen frei von Ersatzprodukten und Mehlmischungen. Ich bin der Meinung, wir sollten ALLES Essen können, das gut schmeckt, es muss aber gleichzeitig einen Mehrwert für unsere Gesundheit haben. Oder würdest du deinen Benziner mit Diesel füttern, bloß weil er billiger ist?

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